Spanien - Kanarische Inseln

Im Jahre 1312 wurde Fuerteventura gemeinsam mit Lanzarote von dem Portugiesen Lancelotto Malocello entdeckt. Mit einer Fläche von 1659,74 Quadratkilometern ist sie die zweitgrößte Insel des kanarischen Archipels. Zusammen mit Gran Canaria sind die drei Inseln Teil der spanischen Provinz Las Palmas, gehören aber geographisch zu Afrika.

Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren und dünn besiedelt. Die Amtssprache ist Spanisch. Kleine Küstenorte, Steilküsten im Westen, trockene Wüstenähnliche Landschaft mit hügeligen Ebenen, romantische Palmenhaine, erloschene Vulkankrater und 13 Naturschutzgebiete lassen keine Langeweile aufkommen. Durch ihre dünne Besiedelung garantiert Fuerteventura Erholung abseits vom Massentourismus und ist ebenfalls ein Paradies für Wassersportler.

 

Hotels in Spanien - Kanarische Inseln:


Hotel Esquinzo Beach
Ocean World Hotel

Wassertemperaturen von 19° C - 25° C machen die Tauchgänge sehr angenehm. Ein einzigartiger Fischreichtum, Großfische, steil abfallende Riffkanten mit Felsspalten und Überhängen machen jeden Tauchgang unvergesslich. Barsche, Rochen und Muränen sind immer wieder anzutreffen. Delfine und Mantas gehören mit Glück ebenfalls dazu. Und das ist nicht alles. Neben großen Meeresschildkröten, Seespinnen, Katzenhaie und Gespensterkrabben ist das tauchen an der Wanderroute Walen ein einzigartiges Erlebnis. Eine Vielfalt an Tauchplätzen ab 6m – 40m Tiefe bietet für jeden Taucher ein Abenteuer.

Die Temperaturen zwischen 21°C - 28°C sind das ganze Jahr über konstant. Die Insel ist im Vergleich zu den anderen kanarischen Inseln niederschlagsärmste, somit hält sich die Luftfeuchtigkeit in Grenzen. Wetterphänomene, wie Calima und Shirocco, sehr heiße Winde aus der Sahara, kommen nur selten vor.